Aktuelles

 

Neues vom Linos Ensemble mit Konstanze Eickhorst
Neuveröffentlichung: 15. September 2014

Ob Alexander Fesca, Friedrich Ernst Fesca, Julius Röntgen, Louise Farrenc oder Carl Heinrich Reinecke, immer war das Spiel der Mitglieder des Linos Ensembles »wahrhaft apollinisch – gelöst, beschwingt und ausschließlich von musikalischen Gesichtspunkten bestimmt. Auch bei wiederholtem Hören bereiten die Aufnahme ungetrübte Freude.« (klassik-heute. com) Und jetzt bietet das Ensemble neue feine Entdeckungen und lohnenswerte Bereicherungen: Werke von Friedrich Kalkbrenner, der als »musikalischer Tausendsassa« galt und einer der begnadetsten Pianisten seiner Zeit war.  Weitere Informationen:  jpc

Kreuzgang-Konzerte in Nizza
Le Festival de Cimiez, 19. Juli – 14. August, 2014

Das »Festival de Cimiez«, eines der großen französischen Festivals, bringt jedes Jahr die internationalen Künstlergröße zu Orchesterkonzerten, Recitals und Kammermusik in Nizza zusammen. Bei den Kreuzgang-Konzerten waren in diesem Jahr unter anderem die Harfenisten Marie-Pierre Langlamet und Emmanuel Ceysson, Jordi Savall und die Pianisten Mikhaïl Rudy und Konstanze Eickhorst zu Gast. Ein mythischer Ort, der nur für das Festival zu Open Air-Konzerten zugänglich ist!

»Ein mythischer Ort, zugänglich nur für das Festival.
Die Süße der Sommernächte im schönsten Garten in Nizza.
Eine zauberhaften Blick auf die Lichter der Stadt.
Ein wahrer Moment der Ruhe und reinen Glückseligkeit.«
… zur WebSite

Konstanze Eickhorst spielt Franz Schubert

Ein einziges Moment Musicaux von wenigen Minuten kann einem wie eine Ewigkeit voller Schmerz oder Glück erscheinen, ein Sonatensatz mit »himmlischen Längen« im Fluge vorbei sein. Beides erleben wir auf der neuen GENUIN-CD der Lübecker Pianistin Konstanze Eickhorst: Die Wanderer-Fantasie, sechs Moments Musicaux und die späte c-Moll-Sonate werden in ihrer Interpretation zu einer existenziellen Berg- und Talfahrt.

»Weich, rund und voll wird durchgehend artikuliert, ohne dass je eine Linie verschwimmen würde; dazu paßt die angenehm abgedunkelte Beleuchtung, die übrigens durch die zurückhaltende und dennoch präsente Klangregie sehr gut unterstützt wird.«
Michael B. Weiß, 6.3.2013, Klassik heute
»Eine vorzügliche Einspielung!«
Michael Pitz-Grewenig, 22.3.2013, klassik.com